Heute fuhr ich zum ersten Mal mit dem Auto zur Schule (gezwungenermassen wegen meines Gänsefusses). Natürlich verlief das Ganze nicht ohne Panne, nein, keine Parkbusse oder so. Ganz simpel, der Schlüssel klemmte. Natürlich passierte mir das schon öfters bei dieser alten Karre, aber beim zweiten oder dritten Anlauf klappte es jeweils. Nicht heute aber, auch nach zehn Minuten (schon wieder zehn!) wollte der Schlüssel einfach nicht. Ich konnte ihn nicht umdrehen und so den Motor nicht starten. Langsam aber sicher verschmachteten wir schier, denn das Auto stand an der prallen Sonne. Nur nicht die Geduld verlieren, Rachel! Ich redete dem Schlüssel gut zu, liess ihm eine Pause gewähren, alles vergeblich. Und dann, irgendwann klappte es dann trotzdem, nachdem ich schon ganz verzweifelt mit meinem Vater telefoniert hatte. Mit dem passenden Song "Snow" und frischem Fahrwind kühlten wir unsere heissen Köpfe (bzw. vorallem ich meinen, das Ganze hat mich schon ein bisschen ins Schwitzen gebracht). Nun ja, die andern fanden's lustig, ich eigentlich auch! Daheim angekommen fanden das meine Eltern auch lustig. Das Zitat meiner Mutter (die jeden Tag mit diesem Auto fährt): "Du hast einfach das Gefühl nicht für mein Auto". Das machte mir schon ein bisschen Angst. Bin ich so gefühlskalt?
Freitag, 27. April 2007
Zehn
Heute warf ich schnell einen Blick in das Deutschheft meines 13-jährigen Bruders. Er hatte einen Text über die Zahl 10 geschrieben. Ich war so begeistert davon, dass ich ihn hier etwas abgeändert sogleich veröffentlichen möchte.
Finale
Das Uefa-Finale, das dieses Jahr zum 10. Mal stattfand, wurde zwischen dem FC Neun Zehnland und dem FC Zehnelfer ausgetragen. Das Spiel fand am 10. Mai im Stadion Old Tenford statt. Es war kein gewöhnliches Spiel, schon nach zehn Minuten wurde ein Spieler vom FC Zehnelfer vom Platz gestellt. Sie waren nur noch zu zehnt.
Nach weiteren zehn Minuten machten die Neun Zehnländer ein Tor. Der Ball flog vielleicht 10 Zentimeter neben dem Pfosten ins Netz. Päuli Zehnder, der Spielmacher des FC Neun Zehnland mit der Rückennummer 10, erzielte sein 10. Saisontor aus zehn Meter Distanz. Torhüter Zehnga hatte keine Chance, der Schuss war gut plaziert und sehr scharf. Zehn Minuten vor Schluss bekam der FC Zehnelfer einen Elfmeter zugesprochen. Der stämmige Innenverteidiger Majzehnovic versenkte den Ball. Wäre der Torwart 10 Zentimeter grösser gewesen, hätte er ihn wahrscheinlich gehabt. Bis zur Nachspielzeit gab es keine nennenswerten Chancen mehr. Der Neun Zehnländer Zehnaldinho probierte es noch mit einem Weitschuss, schoss aber zehn Meter daneben. In den letzten zehn Sekunden der Nachspielzeit bekam Päuli Zehnder die Chance, den Match zu entscheiden. Durch einen schönen Spielaufbau über zehn Pässe gelangte der Ball zu ihm und er stand nun alleine vor dem Torhüter. Er verwandelte ihn ohne mit den zehn Wimpern zu zucken. Das Spiel war entschieden. Der FC Neun Zehnland gewann zum 10. Mal in der Geschichte den Cup!
Ich musste auf jeden Fall schmunzeln, als ich diesen Text gelesen habe. Total witzig:-)
Übrigens: Diesen Text haben ich mit dem Zehnfingersystem geschrieben.
Finale
Das Uefa-Finale, das dieses Jahr zum 10. Mal stattfand, wurde zwischen dem FC Neun Zehnland und dem FC Zehnelfer ausgetragen. Das Spiel fand am 10. Mai im Stadion Old Tenford statt. Es war kein gewöhnliches Spiel, schon nach zehn Minuten wurde ein Spieler vom FC Zehnelfer vom Platz gestellt. Sie waren nur noch zu zehnt.
Nach weiteren zehn Minuten machten die Neun Zehnländer ein Tor. Der Ball flog vielleicht 10 Zentimeter neben dem Pfosten ins Netz. Päuli Zehnder, der Spielmacher des FC Neun Zehnland mit der Rückennummer 10, erzielte sein 10. Saisontor aus zehn Meter Distanz. Torhüter Zehnga hatte keine Chance, der Schuss war gut plaziert und sehr scharf. Zehn Minuten vor Schluss bekam der FC Zehnelfer einen Elfmeter zugesprochen. Der stämmige Innenverteidiger Majzehnovic versenkte den Ball. Wäre der Torwart 10 Zentimeter grösser gewesen, hätte er ihn wahrscheinlich gehabt. Bis zur Nachspielzeit gab es keine nennenswerten Chancen mehr. Der Neun Zehnländer Zehnaldinho probierte es noch mit einem Weitschuss, schoss aber zehn Meter daneben. In den letzten zehn Sekunden der Nachspielzeit bekam Päuli Zehnder die Chance, den Match zu entscheiden. Durch einen schönen Spielaufbau über zehn Pässe gelangte der Ball zu ihm und er stand nun alleine vor dem Torhüter. Er verwandelte ihn ohne mit den zehn Wimpern zu zucken. Das Spiel war entschieden. Der FC Neun Zehnland gewann zum 10. Mal in der Geschichte den Cup!
Ich musste auf jeden Fall schmunzeln, als ich diesen Text gelesen habe. Total witzig:-)
Übrigens: Diesen Text haben ich mit dem Zehnfingersystem geschrieben.
Donnerstag, 26. April 2007
Knie
Diagnose: Entzündung des Pes anserinus (lat.:Gänsefuss)
Das ist jetzt blöd. Rumjammern nützt aber nix. Und deshalb werde ich anstelle von Jammern all meine Kräfte aufwenden, um den Gänsefuss wieder auf Vordermann zu bringen. Das bedeutet so viel wie: kein Sport, so wenig Bewegung als möglich... Da brauch' ich wirklich all meine Kräfte! Ja so ist es, für mich ist kein Sport treiben anstrengender als Sport treiben! Und das Dumme daran, jetzt hab' ich jede Menge Zeit am Wochenende. Zeit, um zu lernen! Dazu ein Zitat meiner Mutter: "Jetzt hast du nicht mal eine Ausrede, um nicht lernen zu müssen!" Das Schlimme daran ist: Sie hat Recht!
Das ist jetzt blöd. Rumjammern nützt aber nix. Und deshalb werde ich anstelle von Jammern all meine Kräfte aufwenden, um den Gänsefuss wieder auf Vordermann zu bringen. Das bedeutet so viel wie: kein Sport, so wenig Bewegung als möglich... Da brauch' ich wirklich all meine Kräfte! Ja so ist es, für mich ist kein Sport treiben anstrengender als Sport treiben! Und das Dumme daran, jetzt hab' ich jede Menge Zeit am Wochenende. Zeit, um zu lernen! Dazu ein Zitat meiner Mutter: "Jetzt hast du nicht mal eine Ausrede, um nicht lernen zu müssen!" Das Schlimme daran ist: Sie hat Recht!
Mittwoch, 25. April 2007
Willkommen
Hallo zusammen!
Alle Welt redet von Blogs und Bloggern, da hab' ich mir gedacht, probiere ich's doch auch mal aus. Und voilà, da bin ich. Mal schauen, was draus wird...
Gute Nacht!
Alle Welt redet von Blogs und Bloggern, da hab' ich mir gedacht, probiere ich's doch auch mal aus. Und voilà, da bin ich. Mal schauen, was draus wird...
Gute Nacht!
Abonnieren
Posts (Atom)