Das ist das Problem! Ich hätte ungeheure Mengen an Schreibmaterial, doch weiss ich trotzdem nicht, worüber ich jetzt schreiben sollte. Ich könnte Euch erzählen, was ich diesen Sommer alles erlebt habe. Ich müsste bei meiner exklusiven Geburtstagsparty auf dem Luxusschiff beginnen, euch anschliessend über Karls ersten Aufenthalt in der Schweiz berichten, mit der für mich katastrophalen Junioren-WM fortfahren und Euch dann meine Erlebnisse im darauffolgenden Frisksportslägret schildern. Über die anschliessende Woche in Falun hätte ich dann etwas weniger zu sagen (schlafen, velofahren, essen, fernsehen, schlafen...). Aber die Woche danach war aber dann wieder ein, wenn nicht DER Höhepunkt meines 5-wöchigen Schwedenaufenthalts und birgt darum ebefalls ein grosses Erzählpotential. Das war der Oringen, der grösste OL-Anlass der Welt, dieses Jahr im schwedischen "Hochgebirge" (Anführungszeichen deswegen, weil wir Schweizer unter hoch etwas anderes verstehen) und mit 20000 (!!!) Startenden. Aber ihr seht selber, über all das zu berichten würde die Kapazität dieses Blogs sprengen. Deshalb stelle ich Euch nun eine Auswahl an witzigen, bewegenden oder spannenden Momenten in diesem Sommer vor...
Geburtstag - EURO 08 und LuxussuiteMeinen 20. Geburtstag feierte ich mit Eva, die mich zum EURO-Spiel Schweiz gegen Türkei einlud. Die Stimmung war bis in die 92. Minute super, am Schluss reisten jedoch alle mit gesenktem Kopf nach Hause. Schnell war aber die Niederlage vergessen, denn Karl und ich feierten unseren Geburtstag (er wurde 24)am folgenden Wochenende nicht irgendwo, sondern in einer Luxussuite auf der Fähre von Abo nach Stockholm. Ein mulmiges Gefühl stellte sich bei mir ein, als wir trotz Überwachungskamera zum grössten Buffet, das ich je gesehen hatte, reinschlichen und so etwa 120 Franken sparten. Das Morgenessen (wobei einfach nur "Essen" untertrieben ist, weil das Buffet von Torten, Früchten, warmen Speisen, Kaviar, verschiedenstes Gebäck bis zum normalen Brot mit Konfi alles beinhaltete) verzehrten wir dann wieder ganz legal, doch zur frühen Morgenstunde - nach meinen Geschmack etwas zu früh (5.30 Uhr).
Eva und ich im St. Jakobspark, doch alles fänen half nichts, die Schweiz verlor und schied sang- und klanglos aus.
Das Wohnzimmer unserer Luxussuite. Der Whirlpool war übrigens auch ganz toll...Dritte Juniwoche - Megatouristisch, oder fast...
Karl, ein echter Wikinger mit rotem Bart, kam für eine Woche ins Heidiland. Am ersten Tag liess ich mir für meinen Schweden etwas ganz Besonderes einfallen. Wir gingen in die IKEA und kauften schwedische Möbel für mein neues Zimmer in Zürich - Haha! Aber er lernte dann schon noch die "echte" Schweiz kennen. Auf dem Jungfraujoch fehlte uns nicht nur wegen der dünnen Luft der Atem. Es war einfach (atemberaubend) schön, auch für eine waschechte Schweizerin. Ach ja, ein neues deutsches Wort, das Karl von alleine gelernt hat, ist mega. Anscheinend sagen wir das megaoft, ihm ist das auf jeden Fall mega aufgefallen.
Nein, das ist keine Fotomontage! Karl und ich, auf 3571 Metern Höhe, vor dem Aletschgletscher. MEGAWOW!
Karl, ein echter Wikinger mit rotem Bart, kam für eine Woche ins Heidiland. Am ersten Tag liess ich mir für meinen Schweden etwas ganz Besonderes einfallen. Wir gingen in die IKEA und kauften schwedische Möbel für mein neues Zimmer in Zürich - Haha! Aber er lernte dann schon noch die "echte" Schweiz kennen. Auf dem Jungfraujoch fehlte uns nicht nur wegen der dünnen Luft der Atem. Es war einfach (atemberaubend) schön, auch für eine waschechte Schweizerin. Ach ja, ein neues deutsches Wort, das Karl von alleine gelernt hat, ist mega. Anscheinend sagen wir das megaoft, ihm ist das auf jeden Fall mega aufgefallen.
Nein, das ist keine Fotomontage! Karl und ich, auf 3571 Metern Höhe, vor dem Aletschgletscher. MEGAWOW!Fortsetzung meiner Sommermomente folgt...
Ich muss schlafen gehen, denn als Hilfskraft muss man pünktlich auf der Matte stehen. (Das reimt sich sogar!)
Ich muss schlafen gehen, denn als Hilfskraft muss man pünktlich auf der Matte stehen. (Das reimt sich sogar!)
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