...der letzten Woche(n)
- 1/18 des Bachelors ist geschafft (der Matheprofessor hat uns herzlich dazu gratuliert). So viel dafür tun mussten wir bis jetzt jedoch nicht, aber das wird sich wohl noch ändern...
- In der Mensa kann man verarscht werden. Paella (mit Tintenfische!!!) wird als Gemüsereis getarnt, damit sie das komische Zeugs auch ja losbringen (denn wer isst schon Tintenfische?!).
- Eine Zelle ist HOCHDYNAMISCH. Dieses Wort nahm unser Zellbiologieprofesser etwa 11 Mal in 90 Minuten in den Mund. Jetzt weiss ich es dafür, das werde ich nie mehr vergessen... hochdynamischschsch....
- Man kann alles komplizierter machen als es ist. Unsere Professoren, allen voran der Chemieprofessor, sind spitze darin, die einfachsten Sachen so zu erklären, dass es richtig kompliziert wird. Aber wir sind ja an einer Uni, da wird nichts Einfaches gelehrt (und wenn doch, dann muss es eben kompliziert gemacht werden)!
- Wenn der Oberguru des Chemiepraktikums auftaucht, haben 90% der Studenten Schweissausbrüche.
- Knoppers sind Aktion im Denner:-)
... und und und ...
Vielleicht fällt mir für den nächsten Blog etwas Besseres ein.
Samstag, 25. Oktober 2008
Donnerstag, 25. September 2008
Göteborg, Uni, Rennvelo.
Das sind die drei Schlüsselwörter zu den Ereignissen der letzten drei Wochen...
In Göteborg genoss ich meine letzte Ferienwoche mit einem Longjogg mit Karl, einem Nacht-OL mit Karl, ausgiebigen Spaziergängen mit Karl, einem VIP-Kino-Besuch mit Karl, Krebsfischen mit Karl und Ausschlafen und Shoppen - ohne Karl (der musste in die Schule... hihi - und letzteres tu ich immer noch lieber alleine...)
Aber Bilder sagen bekanntlich mehr als tausend Worte... Voilà!





Wieder zurück in der Schweiz begann sogleich mein Biologiestudium an der Universität Zürich. Mit einem Tag Verspätung erreichte ich den Irchel, der in den nächsten paar Jahren mein drittes Zuhause sein wird. Bis dann werd ich wohl auch verstanden haben, wie das mit den unzähligen Gängen funktioniert... Wieso studiere ich eigentlich Biologie? Unser Genetikprofessor sagte, dass schon alleine die fundamentale Frage "Weshalb gibt es zwei Geschlechter" ein ganzes Biologiestudium rechtfertigen würde. Ich schrieb nach 10 Sekunden überlegen die folgende Antwort auf den Zettel (den wir nach der Vorlesung abgeben mussten): Genetische Durchmischung. Muss ich wirklich noch 5 Jahre an dieser Frage studieren?
Rachel Rennvelo!!!
So lautete meine Statusnachtricht auf Facebook vor ein paar Tagen. Ah ich hab ein ganz Tolles Velo gekriegt! Hab richtig Schmetterlinge im Bauch wenn ich an mein Velo denke. Heute wollte ich ins Velotraining des ASVZ. Leider hab ich niemanden getroffen am besagten Treffpunkt. Deshalb bin ich alleine losgeradelt und habe Zürich erkundet. Bis zum Wolkenbruch gefiel es mir auch ganz gut... danach nahm ich aber den kürzesten Weg zurück nach Schwamendingen, obwohl ich sowieso schon durchnässt war. Jänu!
In Göteborg genoss ich meine letzte Ferienwoche mit einem Longjogg mit Karl, einem Nacht-OL mit Karl, ausgiebigen Spaziergängen mit Karl, einem VIP-Kino-Besuch mit Karl, Krebsfischen mit Karl und Ausschlafen und Shoppen - ohne Karl (der musste in die Schule... hihi - und letzteres tu ich immer noch lieber alleine...)
Aber Bilder sagen bekanntlich mehr als tausend Worte... Voilà!




Wieder zurück in der Schweiz begann sogleich mein Biologiestudium an der Universität Zürich. Mit einem Tag Verspätung erreichte ich den Irchel, der in den nächsten paar Jahren mein drittes Zuhause sein wird. Bis dann werd ich wohl auch verstanden haben, wie das mit den unzähligen Gängen funktioniert... Wieso studiere ich eigentlich Biologie? Unser Genetikprofessor sagte, dass schon alleine die fundamentale Frage "Weshalb gibt es zwei Geschlechter" ein ganzes Biologiestudium rechtfertigen würde. Ich schrieb nach 10 Sekunden überlegen die folgende Antwort auf den Zettel (den wir nach der Vorlesung abgeben mussten): Genetische Durchmischung. Muss ich wirklich noch 5 Jahre an dieser Frage studieren?
Rachel Rennvelo!!!
So lautete meine Statusnachtricht auf Facebook vor ein paar Tagen. Ah ich hab ein ganz Tolles Velo gekriegt! Hab richtig Schmetterlinge im Bauch wenn ich an mein Velo denke. Heute wollte ich ins Velotraining des ASVZ. Leider hab ich niemanden getroffen am besagten Treffpunkt. Deshalb bin ich alleine losgeradelt und habe Zürich erkundet. Bis zum Wolkenbruch gefiel es mir auch ganz gut... danach nahm ich aber den kürzesten Weg zurück nach Schwamendingen, obwohl ich sowieso schon durchnässt war. Jänu!
Was bisher geschah... dritter und letzter Teil
Oringen - Menschenmassen und Sommerwetter
Karl und ich am grössten OL-Wettkampf der Welt.
Ok, das ist ja nun wirklich eine alte Geschichte, aber ich muss ja meine Fortsetzung meiner Sommermomente schreiben, damit ich dann mit einem neuen Thema beginnen kann. Also der fünf-Tage-OL mit dem Namen Oringen war ja wirklich ganz schön. Über 22'000 (!!!) Leute orientierten sich im schwedischen "Hochgebirge" (Anm.: Es war vielleicht knapp mal 2000 M.ü.M) und wurden Zeugen davon, dass es in Schweden auch wärmer als 20°C werden kann. Sogar richtig heiss!
Karl und ich am grössten OL-Wettkampf der Welt.Montag, 1. September 2008
Was bisher geschah... zweiter Teil
JWOC - Pechsträhne und Achterbahn
Nun ja, über die JWOC (Junioren-WM im OL, ausgesprochen "Tschei-Wogg") gibt es in erster Linie vorallem Negatives zu erzählen. Da war mal meine Erkältung, die mich daran hinderte, schnell zu laufen und mein Arm, der nicht mehr mitmachte nachdem ich einen kleinen Felsen runterstürzte... Aber ich habe natürlich auch Spass gehabt in dieser Woche, obwohl es im sportlichen Bereich überhaupt nicht nach Wunsch lief. So eine WM ist immer ein besonderes Erlebnis, der Kontakt zu ausländischen Läufern im WM-Dorf, die Wettkämpfe, die Rangverkündigungen. Ein Beispiel für einen lustigen Moment ist die Eröffnungsfeier, die im Liseberg, einem Freizeitpark, stattfand. Wir durften vorher alle Attraktionen gratis ausprobieren. Die Achterbahnen waren der Hammer! Beim freien Fall hatten wir zwar eine traumhafte Aussicht mit Sonnenuntergang über ganz Göteborg, aber leider nur für kurz Zeit, danach schnellten wir in die Tiefe.. aaahhh! An der Eröffnungszeremonie wollten wir Schweizer möglichst auffallen, allen voran unser Trainer, der oftmals der grösste Kindskopf in der auch so schon "kindskopfigen" Truppe ist. Laute Zwischenrufe sowie das Tanzen auf der Sitzbank war eine Schweizer Erfindung. Zuerst wurden wir etwas schräg angeschaut, schlussendlich liessen sich aber auch andere Nationen begeistern und wir pogten zu den letzten Liedern der Rockband, welche den Anlass musikalisch unterstrichen. Die Schweden (und auch andere Nationen) hielten sich da aber raus, wahrscheinlich war ihnen die Verletzungsgefahr zu gross, wir hatten aber auf jeden Fall unseren Spass!
Schweizer-WM-Girls auf der Achterbahn, yeahh!
Nun ja, über die JWOC (Junioren-WM im OL, ausgesprochen "Tschei-Wogg") gibt es in erster Linie vorallem Negatives zu erzählen. Da war mal meine Erkältung, die mich daran hinderte, schnell zu laufen und mein Arm, der nicht mehr mitmachte nachdem ich einen kleinen Felsen runterstürzte... Aber ich habe natürlich auch Spass gehabt in dieser Woche, obwohl es im sportlichen Bereich überhaupt nicht nach Wunsch lief. So eine WM ist immer ein besonderes Erlebnis, der Kontakt zu ausländischen Läufern im WM-Dorf, die Wettkämpfe, die Rangverkündigungen. Ein Beispiel für einen lustigen Moment ist die Eröffnungsfeier, die im Liseberg, einem Freizeitpark, stattfand. Wir durften vorher alle Attraktionen gratis ausprobieren. Die Achterbahnen waren der Hammer! Beim freien Fall hatten wir zwar eine traumhafte Aussicht mit Sonnenuntergang über ganz Göteborg, aber leider nur für kurz Zeit, danach schnellten wir in die Tiefe.. aaahhh! An der Eröffnungszeremonie wollten wir Schweizer möglichst auffallen, allen voran unser Trainer, der oftmals der grösste Kindskopf in der auch so schon "kindskopfigen" Truppe ist. Laute Zwischenrufe sowie das Tanzen auf der Sitzbank war eine Schweizer Erfindung. Zuerst wurden wir etwas schräg angeschaut, schlussendlich liessen sich aber auch andere Nationen begeistern und wir pogten zu den letzten Liedern der Rockband, welche den Anlass musikalisch unterstrichen. Die Schweden (und auch andere Nationen) hielten sich da aber raus, wahrscheinlich war ihnen die Verletzungsgefahr zu gross, wir hatten aber auf jeden Fall unseren Spass!
Schweizer-WM-Girls auf der Achterbahn, yeahh!Frisksportlägret - kalt, nass, einmalig
Im Gesundensportlager (so heisst das übersetzt) zeltet man eine Woche und hat viele Möglichkeiten, Sport zu betreiben. Leider regnete es oft und warm war es auch nicht. Deshalb fiel für mich das Baden im See schon mal weg. Für mich war vorallem Lauf-, OL- und Radsport angesagt. Das Highlight war, als ich den Pontusathlon bei den Damen gewann, Karl war der übrigens schnellste Herr. Dieser Wettkampf beinhaltete im Gesamten etwa 3 Kilometer Laufen, 75 Meter Schwimmen und 400 Meter Hindernislauf. Ich verlor zwar unglaublich viel Zeit auf der Schwimmstrecke (eine Katze kann besser schwimmen als ich), doch beim Laufen holte ich die Zeit wieder heraus. Als ich einen knappen Sieg ins Ziel lief, verkündete der Speaker, dass jetzt eine OL-Läuferin aus dem tschechischen Juniorennationalkader einläuft. Nach einem Protest meinerseits korrigierte er seine Aussage, irgendwie bin ich halt schon stolz auf unsere Schweiz.
Fortsetzung folgt...
Im Gesundensportlager (so heisst das übersetzt) zeltet man eine Woche und hat viele Möglichkeiten, Sport zu betreiben. Leider regnete es oft und warm war es auch nicht. Deshalb fiel für mich das Baden im See schon mal weg. Für mich war vorallem Lauf-, OL- und Radsport angesagt. Das Highlight war, als ich den Pontusathlon bei den Damen gewann, Karl war der übrigens schnellste Herr. Dieser Wettkampf beinhaltete im Gesamten etwa 3 Kilometer Laufen, 75 Meter Schwimmen und 400 Meter Hindernislauf. Ich verlor zwar unglaublich viel Zeit auf der Schwimmstrecke (eine Katze kann besser schwimmen als ich), doch beim Laufen holte ich die Zeit wieder heraus. Als ich einen knappen Sieg ins Ziel lief, verkündete der Speaker, dass jetzt eine OL-Läuferin aus dem tschechischen Juniorennationalkader einläuft. Nach einem Protest meinerseits korrigierte er seine Aussage, irgendwie bin ich halt schon stolz auf unsere Schweiz.
Fortsetzung folgt...
Donnerstag, 21. August 2008
Was bisher geschah...
Das ist das Problem! Ich hätte ungeheure Mengen an Schreibmaterial, doch weiss ich trotzdem nicht, worüber ich jetzt schreiben sollte. Ich könnte Euch erzählen, was ich diesen Sommer alles erlebt habe. Ich müsste bei meiner exklusiven Geburtstagsparty auf dem Luxusschiff beginnen, euch anschliessend über Karls ersten Aufenthalt in der Schweiz berichten, mit der für mich katastrophalen Junioren-WM fortfahren und Euch dann meine Erlebnisse im darauffolgenden Frisksportslägret schildern. Über die anschliessende Woche in Falun hätte ich dann etwas weniger zu sagen (schlafen, velofahren, essen, fernsehen, schlafen...). Aber die Woche danach war aber dann wieder ein, wenn nicht DER Höhepunkt meines 5-wöchigen Schwedenaufenthalts und birgt darum ebefalls ein grosses Erzählpotential. Das war der Oringen, der grösste OL-Anlass der Welt, dieses Jahr im schwedischen "Hochgebirge" (Anführungszeichen deswegen, weil wir Schweizer unter hoch etwas anderes verstehen) und mit 20000 (!!!) Startenden. Aber ihr seht selber, über all das zu berichten würde die Kapazität dieses Blogs sprengen. Deshalb stelle ich Euch nun eine Auswahl an witzigen, bewegenden oder spannenden Momenten in diesem Sommer vor...
Geburtstag - EURO 08 und LuxussuiteMeinen 20. Geburtstag feierte ich mit Eva, die mich zum EURO-Spiel Schweiz gegen Türkei einlud. Die Stimmung war bis in die 92. Minute super, am Schluss reisten jedoch alle mit gesenktem Kopf nach Hause. Schnell war aber die Niederlage vergessen, denn Karl und ich feierten unseren Geburtstag (er wurde 24)am folgenden Wochenende nicht irgendwo, sondern in einer Luxussuite auf der Fähre von Abo nach Stockholm. Ein mulmiges Gefühl stellte sich bei mir ein, als wir trotz Überwachungskamera zum grössten Buffet, das ich je gesehen hatte, reinschlichen und so etwa 120 Franken sparten. Das Morgenessen (wobei einfach nur "Essen" untertrieben ist, weil das Buffet von Torten, Früchten, warmen Speisen, Kaviar, verschiedenstes Gebäck bis zum normalen Brot mit Konfi alles beinhaltete) verzehrten wir dann wieder ganz legal, doch zur frühen Morgenstunde - nach meinen Geschmack etwas zu früh (5.30 Uhr).
Eva und ich im St. Jakobspark, doch alles fänen half nichts, die Schweiz verlor und schied sang- und klanglos aus.
Das Wohnzimmer unserer Luxussuite. Der Whirlpool war übrigens auch ganz toll...Dritte Juniwoche - Megatouristisch, oder fast...
Karl, ein echter Wikinger mit rotem Bart, kam für eine Woche ins Heidiland. Am ersten Tag liess ich mir für meinen Schweden etwas ganz Besonderes einfallen. Wir gingen in die IKEA und kauften schwedische Möbel für mein neues Zimmer in Zürich - Haha! Aber er lernte dann schon noch die "echte" Schweiz kennen. Auf dem Jungfraujoch fehlte uns nicht nur wegen der dünnen Luft der Atem. Es war einfach (atemberaubend) schön, auch für eine waschechte Schweizerin. Ach ja, ein neues deutsches Wort, das Karl von alleine gelernt hat, ist mega. Anscheinend sagen wir das megaoft, ihm ist das auf jeden Fall mega aufgefallen.
Nein, das ist keine Fotomontage! Karl und ich, auf 3571 Metern Höhe, vor dem Aletschgletscher. MEGAWOW!
Karl, ein echter Wikinger mit rotem Bart, kam für eine Woche ins Heidiland. Am ersten Tag liess ich mir für meinen Schweden etwas ganz Besonderes einfallen. Wir gingen in die IKEA und kauften schwedische Möbel für mein neues Zimmer in Zürich - Haha! Aber er lernte dann schon noch die "echte" Schweiz kennen. Auf dem Jungfraujoch fehlte uns nicht nur wegen der dünnen Luft der Atem. Es war einfach (atemberaubend) schön, auch für eine waschechte Schweizerin. Ach ja, ein neues deutsches Wort, das Karl von alleine gelernt hat, ist mega. Anscheinend sagen wir das megaoft, ihm ist das auf jeden Fall mega aufgefallen.
Nein, das ist keine Fotomontage! Karl und ich, auf 3571 Metern Höhe, vor dem Aletschgletscher. MEGAWOW!Fortsetzung meiner Sommermomente folgt...
Ich muss schlafen gehen, denn als Hilfskraft muss man pünktlich auf der Matte stehen. (Das reimt sich sogar!)
Ich muss schlafen gehen, denn als Hilfskraft muss man pünktlich auf der Matte stehen. (Das reimt sich sogar!)
Sonntag, 17. August 2008
Die Sommerpause ist vorbei...
Ach, das war ja lange her. „Det var länge sen“ würden sie jetzt in Schweden sagen. Aber ich bin ja schon lange nicht mehr in Schweden, also genau zweieinhalb Wochen, aber das ist eine Ewigkeit. Nun, zurück zur eigentlichen Sache: hier kommt ein neuer Blogeintrag! Ich hätte ja so viel schreiben können, aber es wurde mir immer peinlicher, weil der letzte Eintrag schon „sà länge sen“ ist. Ich traute mich nicht mehr, etwas zu schreiben. Doch heute nehme ich mich zusammen, denn besser wird’s ja wirklich nicht. Ja, nun ist die Blogsommerpause vorüber... See you
Mittwoch, 30. April 2008
Abonnieren
Posts (Atom)








